- Kategorie
- Anzeigen & Assets
- Was geändert wird
- Nichts automatisch; reines Signal, das du selbst in Google Ads aufgreifst
- Umkehrbar
- Nicht zutreffend (Signal, keine Änderung in Google Ads)
- Daten, die wir nutzen
- Impressionen, Klicks, CTR und Conversion-Rate pro Anzeige in der Gruppe
- Typischer Auslöser
- Zwei Anzeigen in einer Gruppe, jede mit genug Impressionen, wovon eine klar zurückbleibt
- Priorität
- Niedrig; wird nicht mehr als eigenständige Meldung angezeigt
Was erkannt wirdDie schwächste von zwei Anzeigen in derselben Gruppe
AdBuilder setzt standardmäßig zwei Responsive Search Ads in eine Anzeigengruppe, damit Google sie gegeneinander ausspielen kann. Dieses Signal betrachtete so ein Paar und bestimmte die Anzeige, die deutlich schlechter performte als die andere in derselben Gruppe. So konntest du auf einen Blick sehen, welche Anzeige besser performt und welche zurückbleibt.
Es ging bewusst um Anzeigen innerhalb derselben Anzeigengruppe. Sie erscheinen bei denselben Keywords und konkurrieren um dieselben Impressionen, wodurch ein fairer Vergleich möglich ist. Anzeigen aus unterschiedlichen Gruppen oder Kampagnen zu vergleichen wäre Äpfel mit Birnen, weil dort andere Keywords, Zielgruppen und Gebote mitspielen.
Es war eine rein signalisierende Empfehlung: AdBuilder änderte nichts in deinem Konto. Du bekamst den Einblick und entschiedest selbst, ob du die unterlegene Anzeige pausieren wolltest.
Warum es wichtig istWarum eine schwache Anzeige Budget kostet
Wenn zwei Anzeigen um dieselben Impressionen kämpfen, geht jede Impression an die schwache Variante auf Kosten der starken. Die schwächere Anzeige schnappt sich Traffic, den die bessere Anzeige wahrscheinlich besser in Klicks oder Conversions umgewandelt hätte. Auf lange Sicht drückt das deine Rendite, ohne dass du es sofort siehst.
Eine schlecht performende Anzeige zu pausieren konzentriert den Traffic auf den Sieger. Das ist der Kern eines Anzeigen-A/B-Tests: zwei Varianten laufen lassen, messen, welche besser performt, und danach mit der besten Anzeige weitermachen. Das Schwierige ist, den richtigen Moment zu wählen, denn ein Unterschied, der bei einer Handvoll Impressionen groß wirkt, kann reiner Zufall sein.
So funktioniert esWie AdBuilder die Anzeigen verglich
Der Vergleich startete erst, wenn beide Anzeigen genug Daten hatten. Die Schwelle lag bei mindestens 150 Impressionen pro Anzeige, damit es etwas Sinnvolles zu vergleichen gab und ein Zufallstreffer nicht sofort als Unterschied zählte.
Die Anzeigen wurden zunächst anhand der Conversion-Rate verglichen. Gab es zu wenige Conversions für ein zuverlässiges Urteil, fiel der Vergleich auf die Klickrate (CTR) zurück. Die klar schwächere der beiden wurde als Kandidat zum Pausieren markiert, damit der Sieger mehr Raum bekam.
Wichtig: Dieses eigenständige Signal wurde inzwischen gestrichen. Es überschnitt sich zu sehr mit zwei anderen Flows: der Empfehlung für schwache Anzeigen, die schwache Responsive Search Ads verbessert oder ersetzt, und dem Abschluss eines echten A/B-Tests, bei dem du nach einem klaren Sieger auf die beste Anzeige zurückschneidest. AdBuilder gibt diese Meldung deshalb nicht mehr aus und räumt alte, noch offene Meldungen automatisch auf. Die genannte Schwelle und Vergleichslogik beschreiben also, wie das Signal funktionierte, nicht eine Empfehlung, die du jetzt noch separat siehst.
- Mindestens 150 Impressionen pro Anzeige, bevor verglichen wird.
- Vergleich anhand der Conversion-Rate; bei zu wenig Conversions anhand der CTR.
- Nur Anzeigen innerhalb derselben Anzeigengruppe.
- Signalisierend: keine automatische Änderung in Google Ads.
- Jetzt im Flow für schwache Anzeigen und beim A/B-Testabschluss aufgegangen.
Was du tun kannstWo du das jetzt findest
Willst du trotzdem die beste Anzeige wählen und die schwache Variante aufräumen, geht das über die Empfehlungen, die diese Aufgabe übernommen haben. Sie bieten mehr als nur ein Signal: Sie helfen dir, die schwache Anzeige auch wirklich zu verbessern oder zu ersetzen.
- Schwache Anzeigen verbessern: nimmt Responsive Search Ads mit niedriger CTR oder Ad Strength ins Visier, mit einer verbesserten oder ersetzenden Variante.
- A/B-Testsieger bekannt: schließt einen laufenden Test ab, sobald es einen klaren Sieger gibt, und schneidet auf die beste Anzeige zurück.
- Manuell pausieren: Du kannst die schwächere Anzeige natürlich immer selbst in Google Ads pausieren, zum Beispiel nach einem Blick auf Impressionen, CTR und Conversion-Rate pro Anzeige.
Veelgestelde vragen
Welche Anzeige performt laut AdBuilder besser?
Die Anzeige mit der höchsten Conversion-Rate innerhalb derselben Anzeigengruppe. Gibt es zu wenige Conversions, um das zuverlässig zu bestimmen, wird auf die Klickrate (CTR) geschaut. Beide Anzeigen brauchten mindestens 150 Impressionen, bevor ein Urteil fiel.
Warum sehe ich diese Empfehlung nicht mehr?
Das eigenständige Signal 'Unterlegene Anzeige pausieren' wurde gestrichen, weil es sich zu sehr mit der Empfehlung für schwache Anzeigen und mit dem Abschluss eines A/B-Tests überschnitt. AdBuilder räumt alte Meldungen auf und behandelt die schwächste Anzeige jetzt über diese beiden Flows.
Wie viele Daten brauche ich, um zwei Anzeigen zu vergleichen?
Bei dieser Empfehlung lag die Schwelle bei mindestens 150 Impressionen pro Anzeige. Mit weniger Daten ist ein Unterschied oft Zufall und kein echter Sieger oder Verlierer.
Muss ich eine schlecht performende Anzeige sofort pausieren?
Nicht unbedingt. Gib beiden Anzeigen erst genug Impressionen und achte vor allem auf Conversions, nicht nur auf die CTR. Erst wenn eine Anzeige klar und stabil zurückbleibt, ist Pausieren oder Ersetzen sinnvoll.