- Kategorie
- Targeting & Struktur
- Was sich ändert
- Fügt negative Content-Label-Ausschlüsse auf Konto- oder Kampagnenebene hinzu
- Umkehrbar
- Ja, du kannst die Ausschlüsse später wieder entfernen
- Daten, die wir nutzen
- Aktive Kampagnen auf Display, Performance Max, Video oder Demand Gen plus bestehende Ausschlüsse. Keine Conversion-Zahlen
- Typischer Auslöser
- Mindestens eine aktive Kampagne, die im Display-Netzwerk oder auf YouTube erscheint, mit noch nicht ausgeschlossenen Standardkategorien
- Priorität
- Mittel, gehört zur Ebene Verschwendung vorbeugen (präventiv)
Was diese Empfehlung erkenntWas diese Empfehlung erkennt
Im Display-Netzwerk und auf YouTube erscheinen Anzeigen oft in Inhaltskategorien, die selten zu einem Verkauf führen und als minderwertiger Traffic bekannt sind. Geparkte Domains und Fehlerseiten liefern zum Beispiel viele zufällige Klicks, und neben sensiblen Inhalten (Tragödie, sexuell aufgeladene Seiten) willst du meist sowieso nicht stehen.
Die Empfehlung erscheint, sobald dein Konto mindestens eine aktive Kampagne hat, die im Display-Netzwerk oder auf YouTube erscheint: eine Display-Kampagne, eine Performance-Max-, Video- oder Demand-Gen-Kampagne. Das ist eine präventive Best Practice, kein Alarm auf Basis deiner Zahlen. Google misst diese Kategorien nämlich nicht separat, du kannst die Verschwendung also nicht in einem Bericht abwarten. AdBuilder schlägt deshalb vor, die bekannten Problemkategorien vorab auszuschließen.
Warum das wichtig istWarum du unerwünschte Content-Kategorien ausschließen willst
Das Display-Netzwerk ist enorm breit. Deine Anzeige kann leicht neben Content landen, bei dem so gut wie niemand Kaufabsicht hat, oder wo ein Klick vor allem versehentlich passiert (etwa eine Anzeige in einer Spiele-App). Diese Impressionen und Klicks kosten zwar Budget, bringen aber selten etwas.
Auch Markensicherheit spielt eine Rolle. Neben Tragödie, grober Sprache oder kontroversen Themen willst du als Marke meist nicht sichtbar sein. Indem du diese Kategorien vorab ausschließt, verhinderst du Verschwendung und unerwünschte Platzierungen in einem Schritt, ohne erst wochenlang Daten sammeln zu müssen.
So funktioniert esWie AdBuilder die Empfehlung bestimmt
AdBuilder prüft zuerst, ob dein Konto aktive Kampagnen mit dem Kanaltyp Display, Performance Max, Video oder Demand Gen hat. Gibt es die nicht (etwa ein Konto mit nur Suchkampagnen), erscheint die Empfehlung nicht.
Anschließend wird geprüft, was du schon ausgeschlossen hast. Sowohl kontoweite Content-Ausschlüsse als auch Ausschlüsse auf Kampagnenebene zählen mit: eine Kategorie, die bei allen relevanten Kampagnen schon ausgeschlossen ist, gilt als abgedeckt. Aus der kuratierten Liste von elf Kategorien fallen die bereits abgedeckten weg. Die Empfehlung öffnet sich nur, wenn noch mindestens eine der vier vorausgewählten Standardkategorien offen steht. Sind diese vier alle schon abgedeckt, bleibt die Empfehlung still, damit sie dich nicht endlos an optionale Kategorien erinnert, die du bewusst offen gelassen hast.
Es gibt bewusst keine Conversion-Schwelle: Dieser Rat ist nicht datengetrieben, sondern eine feste Best Practice. Arbeitest du mit Performance Max, gilt ein Punkt zu beachten. Dieser Kanaltyp unterstützt diesen Ausschluss nur auf Kontoebene; bei einem Ausschluss auf Kampagnenebene werden Performance-Max-Kampagnen übersprungen. AdBuilder benennt das direkt in der Empfehlung.
- Standardmäßig vorausgewählt: geparkte Domains und Fehlerseiten, Tod und Tragödie, sensible soziale Themen und sexuell aufgeladene Inhalte.
- Optional (selbst ankreuzbar): grobe Sprache, kindliche oder grenzwertige Inhalte, unterhalb der Sichtbarkeitsgrenze, Kampfspiele, Erwachsenenspiele, Religion und Weltanschauung sowie Politik.
- Bereits kontoweit oder bei allen relevanten Kampagnen ausgeschlossene Kategorien werden übersprungen.
- Nur aktive (ENABLED) Kampagnen auf Display, Performance Max, Video oder Demand Gen zählen mit.
Was du tun kannstWas du tun kannst
Du wendest den Ausschluss mit einer Handlung an. Die vier Standardkategorien sind bereits angehakt; die optionalen Kategorien kannst du selbst hinzufügen, wenn sie zu deinem Angebot passen (Religion und Politik sind zum Beispiel nur relevant, wenn du damit nichts zu tun haben willst).
Wähle danach, ob du auf Kontoebene oder auf Kampagnenebene ausschließt. Kontoweit ist am vollständigsten und die einzige Option, die auch Performance-Max-Kampagnen abdeckt. Gefällt dir ein Ausschluss später nicht mehr, drehst du ihn einfach wieder zurück, indem du das Content-Label entfernst.
- Hake die vorgeschlagenen Kategorien an oder ab; die vier Standardkategorien stehen schon bereit.
- Wähle den Ausschluss auf Kontoebene (deckt auch Performance Max ab) oder nur bei den betroffenen Kampagnen.
- Füge optionale Kategorien wie Religion oder Politik nur hinzu, wenn sie nicht zu deinem Angebot passen.
- Rückgängig machen geht immer, indem du den Ausschluss wieder entfernst.
Veelgestelde vragen
Wie schließe ich Inhaltskategorien in Google Ads aus?
Du schließt Inhaltskategorien mit negativen Content-Label-Kriterien aus, auf Konto- oder Kampagnenebene. AdBuilder erledigt das in einem Schritt: Es schlägt eine kuratierte Auswahl unerwünschter Kategorien vor und richtet die Ausschlüsse nach deiner Zustimmung ein.
Warum basiert diese Empfehlung nicht auf meinen eigenen Zahlen?
Google misst diese Inhaltskategorien nicht separat, du siehst die Verschwendung also nicht in einem Bericht zurück. Deshalb ist das eine präventive Best Practice: Die bekannten Problemkategorien schließt du vorab aus statt hinterher auf Basis von Daten.
Gilt das auch für Performance Max?
Ja, aber Performance Max unterstützt diesen Ausschluss nur auf Kontoebene. Schließt du nur auf Kampagnenebene aus, werden deine Performance-Max-Kampagnen übersprungen. Wähle kontoweit, wenn du die auch abdecken willst.
Kann ich den Ausschluss rückgängig machen?
Ja. Eine Inhaltskategorie auszuschließen ist vollständig umkehrbar: Du entfernst das zugehörige Content-Label wieder, und die Kategorie macht einfach wieder mit.
Warum sehe ich diese Empfehlung nicht?
Die Empfehlung erscheint nur, wenn du eine aktive Kampagne auf Display, Performance Max, Video oder Demand Gen hast und noch mindestens eine Standardkategorie offen steht. Hast du nur Suchkampagnen, oder sind die vier Standardkategorien schon ausgeschlossen, bleibt sie still.