- Kategorie
- Anzeigen & Assets
- Was geändert wird
- Löst beim Anwenden fixierte Überschriften und Beschreibungen in einer RSA in Google Ads
- Umkehrbar
- Ja, das Pinning kann wieder zurückgesetzt werden
- Daten, die wir nutzen
- Die Pin-Einstellungen der Assets in jeder aktiven RSA (keine Performance-Zahlen)
- Typischer Auslöser
- Eine RSA mit 4 oder mehr fixierten Bestandteilen (auf Position 2 oder höher)
- Priorität
- Qualitätsstufe: relativ hoch, aber kein Blocker für Gebote oder Skalierung
Was erkannt wirdZu viele fixierte Überschriften in einer Responsive Search Ad
Pinnen bei Responsive Search Ads bedeutet, dass du eine Überschrift oder Beschreibung auf eine feste Position setzt, zum Beispiel immer auf Überschriftenposition 1. Das ist manchmal sinnvoll (verpflichtender Rechtstext, ein Markenname, der vorne stehen muss), aber je mehr du fixierst, desto weniger Spielraum bleibt Google, um selbst die best performende Kombination zusammenzustellen.
Diese Empfehlung schaut auf deine aktiven RSAs und zählt, wie viele Bestandteile fixiert sind. Liegt eine Anzeige weit über dem, was nötig ist, markiert AdBuilder diese Anzeige, damit du das Pinning überdenken kannst. Es ist ein Qualitätssignal: Es geht um den Aufbau der Anzeige, nicht um Klick- oder Conversion-Zahlen.
Warum es wichtig istZu viel Pinnen drückt deine Ad Strength
Eine Responsive Search Ad funktioniert am besten, wenn Google viele Kombinationen von Überschriften und Beschreibungen testen und die stärkste Kombination pro Auktion wählen darf. Jedes fixierte Asset nimmt Freiheitsgrade weg. Fixierst du zu viel, sinkt die Ad Strength und das System testet praktisch fast nichts mehr.
Eine niedrigere Ad Strength geht oft mit weniger Impressionen und einer schwächeren Position in der Auktion einher. Indem du nur fixierst, was wirklich fest sein muss, gibst du Google den Raum zu optimieren und hältst die Qualität deiner Anzeige hoch.
So funktioniert esWann die Empfehlung erscheint
AdBuilder holt alle aktiven Responsive Search Ads ab, bei denen Anzeige, Anzeigengruppe und Kampagne alle drei auf ENABLED stehen. Pro Anzeige wird gezählt, wie viele Überschriften und Beschreibungen wirklich fixiert sind. Nur ein Pin auf einer konkreten Position zählt mit (Position 2 oder höher, also HEADLINE_1, HEADLINE_2, DESCRIPTION_1 usw.); ein leerer oder unbekannter Pin-Wert zählt nicht als fixiert.
Eine Anzeige erscheint, sobald 4 oder mehr Bestandteile fixiert sind. AdBuilder sortiert nach der Anzahl fixierter Bestandteile und zeigt die am stärksten fixierten Anzeigen zuerst. Pro Kontrollrunde werden maximal 5 dieser Anzeigen nach vorn geholt, damit du sie in Ruhe eine nach der anderen abarbeiten kannst statt Dutzende auf einmal.
Es gibt kein Rückblickfenster und bewusst keine Conversion- oder Performance-Schwelle: Dies ist ein rein strukturelles Signal auf Basis der Pin-Einstellungen. Jede markierte Anzeige bekommt eine eigene Karte, sodass du eine wegklicken kannst (zum Beispiel weil sie gerade rechtliches Pinning braucht), ohne dass die anderen Anzeigen mit verschwinden. Ist das Pinning einmal gelöst, verschwindet die Karte von selbst.
- Nur Responsive Search Ads, die aktiv sind (Anzeige, Gruppe und Kampagne auf ENABLED).
- Schwelle: 4 oder mehr fixierte Bestandteile, wobei nur echte Pins auf Position 2 oder höher mitzählen.
- Am stärksten fixierte Anzeigen zuerst; maximal 5 Karten pro Kontrollrunde.
- Keine Leistungs- oder Conversion-Bedingung und kein Rückblickfenster; es ist ein strukturelles Signal.
Was du tun kannstPinning lösen oder bewusst beibehalten
AdBuilder bietet an, das Pinning in der betreffenden Anzeige zu lösen. Wendest du die Empfehlung an, werden die angepinnten Headlines und Beschreibungen in Google Ads freigegeben, sodass sie wieder frei rotieren können und der Ad Strength steigen kann. Die Texte selbst bleiben unverändert; nur die festen Positionen werden entfernt.
Möchtest du bestimmte Pins bewusst behalten, zum Beispiel verpflichtenden Rechtstext oder einen Markennamen, der vorne stehen muss, dann lass die stehen und löse nur, was nicht unbedingt fest sein muss. Du entscheidest pro Anzeige selbst, was weg kann. Die Aktion ist umkehrbar: Du kannst das Pinning später wieder zurücksetzen, falls nötig.
- Anwenden: AdBuilder löst das Pinning in der Anzeige in Google Ads.
- Bewusst behalten: lass Pins stehen, die wirklich nötig sind (Rechtstext, Markenname vorne).
- Wegklicken: schließt du eine Anzeige, bleiben die übrigen markierten Anzeigen einfach stehen.
- Rückgängig machen: das gelöste Pinning kann wieder hergestellt werden.
Veelgestelde vragen
Was bedeutet Pinnen bei Responsive Search Ads?
Pinnen bedeutet, dass du eine Headline oder Beschreibung auf einer festen Position in einer Responsive Search Ad fixierst, zum Beispiel immer als erste Headline. Ohne Pinning wechselt Google die Bestandteile frei ab und testet, welche Kombination am besten funktioniert.
Muss ich Headlines in Google Ads anpinnen?
Meistens nicht. Pin nur das an, was wirklich einen festen Platz braucht, wie verpflichtenden Rechtstext oder einen Markennamen. Zu viel Pinning schränkt die Kombinationen ein, die Google testen kann, und drückt den Ad Strength.
Ab wie vielen gepinnten Bestandteilen bekomme ich diese Meldung?
AdBuilder markiert eine Responsive Search Ad, sobald 4 oder mehr Bestandteile angepinnt sind. Nur echte Pins auf einer konkreten Position (Position 2 oder höher) zählen mit; ein leerer oder unbekannter Pin-Wert nicht.
Kann ich das Pinning nach dem Anwenden wieder zurücksetzen?
Ja. Die Aktion ist umkehrbar: Du kannst das gelöste Pinning später wieder herstellen. Die Texte deiner Anzeige ändern sich nicht, nur die festen Positionen werden entfernt.
Warum sehe ich nur einen Teil meiner übermäßig gepinnten Anzeigen?
Pro Kontrollrunde zeigt AdBuilder maximal 5 Anzeigen, die am stärksten gepinnten zuerst. So kannst du sie in Ruhe abarbeiten; in der nächsten Runde sind die übrigen an der Reihe, solange sie die Schwelle erreichen.